Test – Ariel Pods


Ich habe beide Sorten bei 20, 40 und 60 Grad benutzt.

Nun mein Fazit nach ca. 10 Wäschen: Alles in allem ist dieses ein tolles Waschmittel, mit extrem einfacher Handhabung. Bei normaler Verschmutzung wird die Wäsche sauber, bei stärkerer Verschmutzung benötigt man aber eine Vorbehandlung – oder ich habe 2 Stück verwendet.

Der Duft ist zwar recht stark – aber meine Familie sagt., dass es rnicht unangenehm aus dem Schrank riecht und hält auch über mehrere Tage bereits an.

 Die Pods haben sich immer gut ausgelöst. Auch im Schnellprogramm mit weniger Wäsche.

Mein Minuspunkt ist das Preis-Leistungsverhältnis. Daher werde ich wohl überwiegend beim Pulver bleiben und wenn die Männer mal an die Waschmaschine  müssen sind die Pods eine gute Wahl.

Tag 8 – Savona Ausschiffung


Leicht gerädert sind wir aufgestanden nachdem uns der Wecker aus dem Schlaf geholt hat. Schnell die letzten Sachen gepackt und die Kabine pünklich vor acht verlassen. Mit Handgepäck zum Frühstück zu gehen war etwas umständlich.

Um halb neun sollten wir dann an der Rezeption die Rechnung stornieren/begleichen lassen. Wir warteten einige Zeit und sind dann paarweise in ein Büro gerufen worden wo uns eine freundliche Dame die Posten unserer Rechnung auf null gesetzt hat

 Am Ende blieben uns noch die Kosten für die Aufbuchung  aufs Getränkepaket, sowie die Gebühren für die Ausflüge. Das hat alles reibungslos geklappt.

Bis wir um 10.30 Uhr das Schiff verlassen konnten, warteten wir in der für uns eingeteilten Bar. Nach Aufruf dass die lila Kofferetiketten jetzt ausschiffen können, zeigen wir unsere Costacard ein letztes Mal vor und verließen bei Regen das Schiff. Im Hafenterminal fanden wir schnell die richtigen Koffer, da alles sehr übersichtlich gestaltet war.

Leider haben wir dann feststellen müssen dass wir mit verschiedenen Bussen an die Flughäfen gebracht werden und es hieß Abschied nehmen von einigen unseren Mittestern.

Da unser Rückflug erst um 17.40 Uhr nach Frankfurt ging, mussten wir noch einige Zeit am Flughafen verbringen.

FAZIT: Es war eine tolle Kreuzfahrt, die wir immer wieder machen würden. Ein Dank an Freundin-TrendLounge und Costa, dass wir diese testen durften. Immer wieder gerne!

Tag 7 – Marseille


Um elf wurden wir zu einem Treffen mit Hostess Manuela eingeladen, die uns die Formalitäten der Ausschiffung erklärt hat. Bis um 1 Uhr Nachts sollten die Koffer auf dem Flur stehen. Diese wurden dann vom Personal eingesammelt, gemäß den farbigen Kennzeichnungen sortiert und für uns im Hafen bereitgestellt.

Bei traumhafem Wetter sind wir in Marseille angekommen.

Mit dem Bus sind wir hoch zur Notre Dame de la Garde gefahren. Oben war die Aussicht fantastisch! Marseille ist eine wunderschöne Hafenstadt, wo ich bestimmt noch einmal hin möchte. Der alte Hafen und die Notre Dame sind nur zwei von vielen Sehenswürdigkeiten.

 Mit dem Shuttle Bus haben wir uns in ca. 15 Min. in die Stadt bringen lassen. Wir haben uns für einen ruhigen Bummel über den Jachthafen entschieden. Schließlich haben wir auch ein kleines Bistro mit freundlichem Personal und angemessenen Preisen gefunden und uns dort in die Sonne gesetzt.

Aufgrund der kurzen Zeit, konnten wir nicht mehr ansehen. Und schwupps waren wir wieder auf dem Schiff. Unser letzter Abend an Board hat uns doch alle etwas traurig gestimmt.

Tag 6 – Mallorca


Heute gab es wieder einen Ausflug, den wir testen durften. Die Altstadt von Palma. Nachdem wir mit dem Bus hoch zur Burg gefahren sind und Fotos gemacht haben, sind wir anschließend zur Stierkampfarena. Es gab auch eine Perlenfabrik dort, wo man sich Perlen kaufen konnte. Die Stierkampfarena war meiner Meinung nach wirklich nichts besonderes und auch ziemlich klein. Bei Wetten-Das! Schaut das irgendwie größer aus. Auch ist es innen und außen dreckig, und der Müll liegt rum. Für eine Touristenattraktion sollte dort schon gereinigt werden. Anschließend ging es zur Kathedrale. Die ist wirklich etwas Besonderes und sehr schön. Dort hätte ich ruhig etwas länger verweilen können. Leider war das Wetter nicht so gut und es hat auch geregnet, was sehr schade war. Mir hat es nicht so gefallen. Nicht die Tour, die war okay.

Am Abend hatten wir unser Club-Restaurant gebucht. Das Essen ist wirklich sehr exquisit und auch das Personal gibt sich hier nochmal mehr Mühe. Es war richtig lecker und ich hätte gerne nochmal einen Abend hier verbracht. Es gab Seeteufel, Langusten, Steak und alles was das Herz begehrt. Auch die Nachspeise war himmlisch. Am Abend ging es wieder an die Bar 😉


Tag 5 – Ibiza


Ich hätte nie gedacht, dass Ibiza so schön ist. Der Shuttle nach Eivissa hat 12 Euro gekostet. Mit diesem konnten wir aber die ganze Zeit hin und herfahren. Wir sind in der Altstadt spazieren gegangen und haben uns die Festung angesehen. Die engen Gassen sind richtig schön. Zum Strand sind wir nicht gefahren, da es hieß, dass dieser nicht besonders schön ist und dort viele Algen sind.

Einen Eindruck vom Nachtleben haben wir uns nicht verschafft, aber wir jetzt wissen wir auch warum Ibiza die Insel der Reichen ist. Eintrittspreise in die Clubs von min. 50 Euro waren uns dann doch zu hoch.

Nach dem Abendessen haben wir einige Bars an Board getestet.

Tag 4 – Seetag

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Dieser Tag war der Seetag. Heute mussten wir die Kabinen tauschen. Bis dahin wohnten wir in einer Balkonkabine. Sie war schön geräumig und hatte großzügig Platz für alles inkl. eines tollen Blicks auf´s Meer.

Der Kabinentausch sollte von uns selbst organisiert werden und wir sollten unserer Hostess Bescheid geben, wann der Wechsel erfolgen sollte.

Der Umzug selbst ist rasch von statten gegangen. Es war auch sofort Personal zum reinigen da.

Die Innenkabine war natürlich kleiner und dunkel, aber völlig in Ordnung und ausreichend. Die Koffer passten auch hier gut unters Bett. Schränke waren in gleicher Anzahl vorhanden wie in der Balkonkabine. Das Bad hatte die gleiche Größe und Ausstattung.

An diesem Abend war im Restaurant Kapitänsdinner. Allerdings hat sich der Kapitän dort nicht sehen lassen. Diesmal gab es eine eigene Speisekarte für das Dessert und die Menükarte befand sich in gerollter Form auf unseren Tellern.

Tag 3 – Olbia (Sardinien)


 Gefrühstückt haben wir wieder im Restaurant und sind dann mit dem Bus zu einer vierstündigen Inselrundfahrt aufgebrochen..

Die Insel ist landschaftlich sehr schön.

Olbia ist eine sehr schöne kleine Stadt und wir haben etwas gebummelt und auch etwas gekauft.

Am  Mittag sind wieder aufs Schiff zum Mittagessen. Im Restaurant ist das Mittagessen wie abends als Gänge Menü und es war wirklich lecker. Ich habe noch nie soviel Fisch wie in dieser Woche gegessen ;). Da wir von Gestern noch etwas geschafft waren, sind wir am Nachmittag auf dem Schiff geblieben. Super angenehm, denn es waren kaum Menschen (oder es kam uns so vor) an Board. Wir haben uns die Geschäfte angesehen, waren in der Schokoladen-Bar und haben die leckerste heiße Schokolade getrunken. Es gibt dort eine große Auswahl, wie z.B. mit Kokosnuss, Chili oder Pistazien. Sehr zu empfehlen. Anschließend gings auf Deck zum Sonnenbaden. Das Abendessen war wieder richtig gut. Manuela (unsere deutsche Hostess) hat uns erklärt wieder der Zimmertausch am nächsten Tag ablaufen wird. Den Abend haben wir wieder schön in der Bar mit diversen Cocktails verbracht.

Costa Serena – Tag 2

Ausflug nach Rom

Als der Wecker klingelte, verließen wir das bequeme Bett, genossen eine heisse Dusche und suchten unser Restaurant vom Vorabend zum Frühstück auf. Anderst als beim Abendessen gibt es keine festen Plätze, sondern die Tische werden einfach aufgefüllt so wie die Leute kommen. Bei den vielen Italienern und auch Franzosen an Bord, aß man dann schon mal schweigend. Das Buffet war ansprechend und wirklich ausreichend.

Nachdem wir gesättigt waren begaben wir uns zum Treffpunkt für den Ausflug. Wir bekamen eine Nummer auf die Brust geklebt, dass wir auch ja in den richtigen Bus steigen. Wir warteten lange bis wir in den Bus gebracht wurden. Da wäre fast eine Stunde länger schlafen möglich gewesen.

Die Fahrt nach Rom dauerte rund eineinhalb Stunden und die Reiseleiterin erklärte schon während der Fahrt viel Interessantes. Beim Busfahrer konnte man sich preiswert mit gut gekühlten Getränken eindecken, denn in Rom waren die Preise recht gepfeffert.

Wir parkten in einem Busparkhaus im Vatikan. Die Größe hat uns schon mal schwer beeindruckt. Unsere deutschsprachige Reiseführerin händigte uns kleine Geräte mit Ohrstöpseln aus und ab da hatten wir seine Stimme im Ohr und liefen seinem wehenden Schal mit Schirm hinterher.

Mittags sind wir mit dem Bus in ein Hotel zum Essen gefahren

Nach dem Essen sind wir dann noch zu Fuß maschiert um weitere Sehenswürdigkeiten zu sehen. Zeitlich war alles sehr knapp bemessen und es blieb leider nur die Zeit um mal eben schnell im Gehen Schnappschüsse zu machen.

 Fazit:

Rom ist eine sehr schöne Stadt, die man nicht an einem Tag erkunden kann. Der Ausflug war sehr gut, denn das wichtigste wurde einem gezeigt. Wir haben den Vatikan, Trevi-Brunnen, Forum Romana, Colosseum und etc. gesehen.

Mir wäre es lieber gewesen, wenn wir Rom nicht gleich am ersten Tag gesehen hätten, denn es war doch sehr anstrengend. Zurück auf dem Schiff sind wir auch gleich zum Abendessen und es war sehr lecker. Es sind zwar 5 Gänge, aber die Portionen sind nicht zu groß, so dass man satt wird aber nicht überfüllt.

Den Abend haben wir wieder in der Piano-Bar ausklingen lassen.

Kreuzfahrttester für COSTA

Anreise nach Savona und Einschiffung


Am Sonntag dem 25. 08 2013 begann unsere Abenteuerreise „Costa Kreuzfahrt“ auf der Costa Serena, eine Reise im westlichen Mittelmeer (Italien, Balearen und Frankreich).   

An viel Schlaf war nicht zu denken, Um 2.30 Uhr fuhren wir mit dem Auto nach Frankfurt(Anreise mit Bahn war kompliziert in der Nacht), um 5 Uhr früh standen wir vor dem Check-In-Schalter von Lufthansa. Dort erwischte uns das erste Chaos dieses noch jungen Tages: es war kein Mitarbeiter am Schalter, dort standen Check-In-Automaten. Diese Methode einzuchecken war uns neu wie auch vielen der anderen Fluggäste die vor uns in einer Schlange standen und mehr oder weniger schnell erfolgreich lernten mit „Hilfe“ dieser Automaten an einen Ticketausdruck zu kommen.

 Kurz nach 8:00 Uhr ging unser Flieger nach Nizza, wo wir nach 1h und 20min gut landeten.

In Nizza wurden wir von einem netten Costa-Mitarbeiter in Empfang genommen und es wurde uns – leider nur auf englisch – gesagt wann und wo vor der Halle unser Bustransfer zum Schiff startete. Dort wurde unser Gepäck in den Bus eingeladen und zusammen mit weiteren Kreuzfahrtbotschafterinnen und Gästen fuhr unser Bus nach Savona zum Hafen (Dauer grob 2 Stunden).  

 Und hier sahen wir jetzt endlich unser Kreuzfahrtschiff das erste Mal: die Costa Serena.

290 m lang und 35,5 m breit, 69 m hoch, 17 Decks (davon 14 Gästedecks) hat die Costa Serena …  WOW ist die RIESIG

Wir waren überwältigt und konnten es kaum erwarten an Bord der Serena gehen zu dürfen. Aber: es hieß geduldig abwarten denn bis es soweit war verging noch einiges an Zeit! Und ein weiteres Chaos … wir landeten zum Einschiffen erst einmal im Costa-Terminal. Da warteten bereits sehr viele Leute.   Es ging dort etwas chaotisch zu und dauerte längere Zeit, wir bekamen Nummern nach denen wir erst anstehen konnten wenn unser Block zum Anstehen dran war. Erst mussten wir Gesundheits-Fragebögen ausfüllen. Dann wurden wir samt unserem Handgepäck durchleuchtet. Wir wurden fotografiert (für ein Erinnerungsfoto vom Einschiffen das später im Fotoshop für 20 Euro erworben werden konnte) und wir wurden einzeln fürs Bordsystem bzw. für die Zugangskontrollen mit unserer Costa-Karte fotografiert.

Dann durften wir endlich an Bord und unsere Kabine suchen! Schnell wurden wir fündig, die Kabinennummer wurde uns von Costa schon in den Reiseunterlagen mitgeteilt und im Projektpaket der Freundin Trend Lounge war zudem ein großer Deckplan zur Orientierung dabei. Es war echt alles super organisiert, DANKE auch dafür!  

 Wir bezogen unsere Kabine auf Deck 7 (Acquarius Deck), eine Außenkabine  mit Balkon. Die Türe war einladend geöffnet, auf dem Bett lagen unsere Bordkarten (ohne DIE geht an Bord gar nix also unbedingt immer dabeihaben!) und rote Notfallkarten (diese mussten später bei der Rettungsübungsteilnahme abgegeben werden); die Bordzeitung „Today“ (das täglich erscheinende Tagesprogramm lag in deutscher Sprache mit allen Veranstaltungen des Anreisetages und auch die Einladung unserer deutschen Hostess Manuela zur Info-Veranstaltung um 16.45 Uhr lag für uns parat.

Unsere Abendessen-Zeit im Restaurant Ceres (1. Tischzeit um 19.00 Uhr), ein Gutschein für ein Abendessen im Restaurant Club Bacco lagen da und 2 große blaue Badetücher für die Swimmingpools bzw. Sonnendecks hier an Bord. 

Zum Glück warfen wir als Erstes einen Blick auf das Today: Schon um 15.45 Uhr war eine Rettungsübung angesagt, oh Schreck das wurde zeitlich sehr knapp und wir hatten noch keine Orientierung auf dem riesigen Schiff. Also schnellschnell nach den Schwimmwesten gesucht (liegen oben im Schrank), rote Notfallkarten und Costa Bordkarten geschnappt und den Treffpunkt gesucht. War auch kein Problem da noch mehrere hundert andere Passagiere mit orangefarbenen Schwimmwesten wie wir suchend in den Fluren unterwegs waren; das Personal hatte gelbe Schwimmwesten und übernahm die Führung zum Treffpunkt. Die Übung fand (wie später auch alle anderen ziemlich lautstarken Ansagen über die Lautsprecher an Bord) in mehreren Sprachen statt: Italienisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Portugiesisch und Spanisch. Es ging bei dieser Übung etwas chaotisch und vor allem laut und lebhaft zu, das Sprachengewirr verwirrte und kleine Kinder schrien unwillig dazwischen.    

 Nach der schweißtreibenden Rettungsübung (man stand in 5-er Reihen eng aneinander und es war ziemlich warm im Freien und unter der Rettungsweste) flugs diese Schwimmwesten wieder in die Kabine gebracht und auf Deck 5 den Salon Luna gesucht, denn schon ging das Programm weiter mit der Info-Veranstaltung mit Manuela, das Treffen der Mittesterinnen und Begleitungen und auch weiteren deutschsprachigen Mitreisenden (es waren übrigens lt. Manuela ca. 3.400 Passagiere, davon nur 250 deutsche Passagiere an Bord plus die Besatzung grob 1.100 Leute). Wir erfuhren weitere Einzelheiten zum Costa-Kreuzfahrten-Projekt, konnten unsere Kreditkarte registrieren und das Getränkepaket upgraden.

Schnell packten wir unser Gepäck aus und räumten es ein (3 Schränke sind ausreichend)

Nach dem Genuss eines leckeren mehrgängigen Menüs (das wir aus diversen Vorspeisen, Salaten, Pasta, Suppen, Hauptgerichten und Desserts zusammenstellten), fielen wir total erschöpft in unsere Betten, obwohl laut dem Today noch interessante Abendveranstaltungen wie z.B. Big Band Show,  Musik Show im Theater Giove wie auch Musik, Tanz und Karaoke angeboten wurden.